Leichtathletik News

Karibik-Stars im Fokus bei der Athletissima: Drama und Glanz in Lausanne

Exklusiv-Bericht von Stefan Schuler

VERÖFFENTLICHT AM 22. AUGUST 2026 • SPORTREDAKTION INTERNATIONAL

LAUSANNE – Das weltberühmte Diamond League Meeting „Athletissima“ im Stade de la Pontaise zog auch in diesem Jahr die absolute Weltelite der Leichtathletik an. Vor ausverkauften Rängen standen am Freitagabend besonders die Athletinnen und Athleten aus der Karibik im Scheinwerferlicht. Zwischen historischem Verletzungspech im Sprint und packenden Millimeter-Krimis in den technischen Disziplinen lieferten die karibischen Stars Schlagzeilen, die die Sportwelt noch lange beschäftigen werden.

🚨 Drama auf der Laufbahn: Schock für Shericka Jackson

Das emotionale Tief des Abends ereignete sich im hochkarätig besetzten 200-Meter-Lauf der Frauen. Die jamaikanische Topsprinterin Shericka Jackson, zweifache Weltmeisterin über diese Distanz, wollte in Lausanne ihre internationale Klasse nach der verletzungsbedingten Olympiapause von 2024 endgültig untermauern. Gut 100 Meter lang kämpfte sie im Spitzenfeld voll um den Sieg mit, ehe das Drama seinen Lauf nahm.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht musste die 33-jährige Ausnahmeathletin das Rennen abrupt abbrechen. Sie verliess die Bahn schliesslich unter den besorgten Blicken des Publikums in Begleitung des medizinischen Personals. Die Amerikanerin Kayla White sicherte sich in diesem geschwächten Feld in 22,18 Sekunden den Sieg, während Jackson nun erneut eine bittere Zwangspause droht.

Jamaikanisches Duell im Sand:

Besser lief es für das karibische Starensemble im Weitsprung der Männer. Die jamaikanischen Weitsprung-Giganten Wayne Pinnock und Ex-Weltmeister Tajay Gayle lieferten sich in der Pontaise ein hochklassisches, internes Duell. Beide Athleten demonstrierten ihre enorme Sprungkraft und hielten das Feld bis zum Schluss in Atem. Auch wenn sie am Ende den absoluten Top-Favoriten den Vortritt lassen mussten, unterstrichen Pinnock und Gayle eindrucksvoll die Vormachtstellung Jamaikas in den horizontalen Sprüngen.

📐 Dreisprung-Krimi: Jordan Díaz und Jordan Scott trumpfen auf

Ein absolutes Highlight aus karibischer Sicht war der Dreisprung der Männer, der sich zu einem geschichtsträchtigen Millimeter-Krimi entwickelte. Der gebürtige Kubaner Jordan Díaz (der mittlerweile für Spanien startet) lieferte einen herausragenden Wettkampf ab und landete mit einer Weltklasseweite auf dem Bronzerang, nur hauchdünn hinter dem Sieger Pedro Pichardo (17,44 m).

Direkt dahinter bewies der Jamaikaner Jordan Scott seine exzellente Spätform. Scott steigerte sich von Versuch zu Versuch und sicherte sich inmitten der versammelten Weltelite den starken 5. Platz. Im Speerwurf der Frauen hielten die Werferinnen aus Kuba und den Bahamas die karibische Flagge hoch, mussten sich jedoch der überragenden Weltmeisterin Haruka Kitaguchi geschlagen geben, die mit 64,90 m triumphierte.

JAM 🇯🇲 Pinnock & Gayle im Fokus
Platz 5 J. Scott (Dreisprung)
100 m Aus für S. Jackson

Die Athletissima 2026 bot ein Wechselbad der Gefühle. Während die technischen Disziplinen den enormen Stellenwert der karibischen Springer untermauerten, hinterlässt das Verletzungsdrama auf den Sprintstrecken vorerst Sorgenfalten in der Leichtathletik-Szene.

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Athletissima Lausanne: Kayla White bezwingt Vierfach-Europameisterin Amy Hunt

Exklusiv-Bericht von Stefan Schuler

VERÖFFENTLICHT IM AUGUST 2026 • SPORTREDAKTION INTERNATIONAL

🏃‍♀️ Sprint: Übersee-Sieg und Drama um Jackson

Amy Hunt, die gefeierte Vierfach-Europameisterin von Birmingham, hat bei der Athletissima in Lausanne im 200-m-Lauf in einer Sprinterin aus Übersee ihre Bezwingerin gefunden. Die US-Amerikanerin Kayla White stürmte in hervorragenden 22,18 Sekunden zum Sieg. Hunt selbst sowie die Nigerianerin Favour Ofili mussten sich mit jeweils 22,32 Sekunden im Zielfoto-Krimi geschlagen geben und wurden zeitgleich gestoppt.

Bitteres Verletzungspech für Jamaika

Die hochdekorierte Shericka Jackson aus Jamaika, die ebenfalls voll um den Sieg kämpfte, musste das Rennen nach knapp 100 Metern verletzungsbedingt aufgeben. Sie wurde unter besorgten Blicken von medizinischem Personal von der Bahn geleitet. Jackson, die vor drei Jahren dem legendären Uralt-Weltrekord (21,34 s) von Florence Griffith-Joyner gefährlich nahegekommen war, hatte bereits die Olympiasaison 2024 wegen einer Verletzung verpasst. Erst 2025 meldete sich die inzwischen 33-Jährige mit WM-Bronze stark zurück.

🚧 Hürden: Zapletalová dominiert den Auftakt

Den Abend auf der Pontaise hatten zuvor die Frauen über 400 m Hürden eröffnet – in diesem Jahr bekanntlich ohne die Beteiligung von Femke Broeders-Bol. In deren Abwesenheit siegte die Slowakin Emma Zapletalová absolut souverän.

Die 26-jährige Europameisterin kommt immer besser in Fahrt und läuft konstant tiefe 52er-Zeiten, nachdem sie bereits im vergangenen Jahr mit WM-Bronze ihren endgültigen internationalen Aufstieg eingeläutet hatte. Aus Sicht der Experten ist es fast schade, dass sie sich beim diesjährigen Meeting auf der Pontaise nicht direkt mit Broeders-Bol messen kann.

22,18 s K. White (200m)
22,32 s A. Hunt / F. Ofili
Tiefe 52er E. Zapletalová

📅 Freitag, 21. August 2026 — Beendete Wettbewerbe & Karibik-Update

DL 💎 P. Pichardo (POR)
J. Díaz (ESP/CUB) — Platz 3
17,44 m Y. M. Triki (ALG)
Karibik: J. Scott (JAM) auf R5
DL 💎 H. Kitaguchi (JPN) 64,90 m F. D. Ruiz Hurtado (COL)
Karibik-Werferinnen ohne Top-Podest
WACT 🏃‍♀️ Torrie Lewis (AUS) 22,93 s S. Jackson (JAM)
DNS / Verletzungspause verlängert

📅 Donnerstag, 20. August 2026 — City Event (Ouchy)

DL 💎 Armand Duplantis (SWE)
🏆 Meeting-Rekord
6,21 m E. Karalis (GRE)
Keine karibischen Starter im Feld

🕒 Vorprogramm — Nationale & Jugend-Wettbewerbe

Zeitzeit Kategorie Disziplin / Wettbewerb Status / Serie
17:50 Männer 100m Sprint Nationale Serie C
17:55 Frauen 100m Sprint Nationale Serie C
18:00 Männer 100m Sprint Nationale Serie B
18:05 Frauen 100m Sprint Nationale Serie B
18:15 Frauen 📐 Hochsprung Nachwuchs-Meeting
18:20 Männer 400m Lauf Nationale Serie
18:30 Frauen 400m Lauf Nationale Serie
18:40 Männer 800m Lauf Nationale Serie
18:50 Frauen 800m Lauf Nationale Serie
19:00 Jugend 5x80m Pendelstaffel Regionale Serien
19:20 Frauen 4x100m Staffel Schweizer Vereine

💎 Hauptprogramm — Wanda Diamond League

Uhrzeit Kategorie Disziplin Wertung / Key-Athleten
19:30 Männer 📐 Weitsprung Pinnock / Gayle (JAM)
19:35 Männer 📐 Stabhochsprung Diamond League 💎
19:40 Frauen 🏃‍♀️ 400m Hürden Clayton (JAM) / Woodruff
19:50 Männer 🏃‍♂️ 400m Diamond League 💎
20:02 Frauen
Südamerikanische Eleganz in Lausanne

Südamerikanische Eleganz im Stade de la Pontaise: Die Jagd nach den Diamond-League-Trophäen in Lausanne!

Hintergrund-Bericht • Von Stefan Schuler für Savina Sport News

Wenn am 21. August 2026 das traditionsreiche Stade olympique de la Pontaise in Lausanne seine Tore für die diesjährige Athletissima öffnet, verwandelt sich die Westschweiz in das unbestrittene Epizentrum der globalen Leichtathletik. Das Meeting gilt seit Jahrzehnten als eines der stimmungsvollsten Events im gesamten Diamond-League-Kalender. In diesem Jahr ist die Ausgangslage besonders packend: Als drittletzte Station vor dem grossen Finale kämpft die absolute Weltelite unerbittlich um die entscheidenden Qualifikationspunkte für die begehrten Trophäen.

Die Anlage oberhalb des Genfersees ist berühmt für ihre schnelle Laufbahn und die dichte, enthusiastische Kulisse. Über 15.000 fachkundige Fans peitschen die Athleten regelmässig zu Höchstleistungen und Weltjahresbestzeiten. In diesem Spätsommer liegt ein ganz besonderer Fokus auf den Sportstars aus Südamerika und der Karibik, die mit ihrer unnachahmlichen Dynamik, Athletik und Eleganz sowohl die technischen Disziplinen als auch die geschichtsträchtigen Sprintstrecken dominieren wollen.

1. Karibische Expresszüge auf der Kurvenbahn

Die Sprintentscheidungen in Lausanne gehören traditionell zu den absoluten Höhepunkten des Abends. Wenn die Scheinwerfer der Pontaise auf die Startblöcke der 200-Meter-Distanz gerichtet werden, herrscht im Stadion knisternde Spannung. Hier schickt die Karibik ihre schnellsten Athletinnen ins Rennen, um der weltweiten Konkurrenz zu zeigen, wer das Tempo diktiert.

Shericka Jackson und die Fliehkraft von Lausanne

Über die 200 Meter der Frauen zieht die Jamaikanerin Shericka Jackson alle Blicke auf sich. Die zweifache Weltmeisterin liebt die Kurve in Lausanne, die eine extrem präzise Fliehkraft-Kontrolle erfordert. Wer hier zu früh aufrecht läuft, verliert wertvollen Schwung für die Zielgerade. Jacksons zweite Rennhälfte ist legendär: Sobald sie aus der Kurve schiesst, zündet sie eine Beschleunigungsphase, der kaum eine andere Sprinterin folgen kann. Ein Angriff auf Spitzenzeiten ist bei den warmen Abendtemperaturen fest eingeplant.

Hürdensprint der Extraklasse

Nicht minder hochkarätig sind die Hürdenstrecken besetzt. Jamaikas Hürden-Spezialistin Demisha Roswell stellt sich im 100m-Hürdensprint einem Feld, das nicht den kleinsten technischen Fehler verzeiht. Schon das leichteste Touchieren einer Hürde kostet im engen Feld die Podestplatzierung. Über die Langhürden (400m Hürden) will Rushell Clayton ihre Ausdauerqualitäten ausspielen und im direkten Duell mit der panamaischen Rekordhalterin Gianna Woodruff den Rhythmus bestimmen.

2. Fokus Dominikanische Republik: Die Lücke der Marileidy Paulino

Ein Name, der bei jedem grossen Leichtathletik-Meeting weltweit ganz oben auf dem Wunschzettel steht, ist Marileidy Paulino. Die stolze Repräsentantin der Dominikanischen Republik hat die 400 Meter flach der Frauen in den vergangenen Jahren absolut dominiert. Ihr unnachahmlicher Antritt und ihre elegante Aufrichtung auf den letzten 100 Metern sind das Markenzeichen des dominikanischen Sports geworden.

Da das Wettkampfprogramm der Athletissima Lausanne im Rahmen der jährlichen Disziplinen-Rotation der Diamond League in diesem Jahr keine flachen 400 Meter der Frauen als Hauptrennen vorsieht, fehlt Paulino auf den offiziellen Startlisten im Waadtland. Dieses Fehlen hinterlässt eine spürbare Lücke im lateinamerikanischen Aufgebot des Abends, unterstreicht jedoch gleichzeitig die enorme Bedeutung, die Paulino als globale Leitfigur hat. Ihr Erfolg in Santo Domingo inspiriert aktuell eine völlig neue Generation von dominikanischen Nachwuchssprintern, die in den kommenden Jahren in ihre Fussstapfen treten wollen.

3. Südamerikanische Flugshow in Sand und Luft

In den technischen Disziplinen wird am Freitagabend die sprichwörtliche „südamerikanische Eleganz“ in messbare Weiten und Höhen umgemünzt. Die Sprunganlagen in Lausanne liegen nah an den Tribünen, was den Athleten durch rhythmisches Klatschen der Fans zusätzlichen Schub verleiht.

Die Rhythmus-Künstler im Dreisprung

Besonders der Dreisprung der Männer verspricht ein Spektakel nach bester lateinamerikanischer Schule. Der kubanische Hallenweltmeister Lázaro Martínez demonstriert auf dem Anlaufsteg die perfekte Symbiose aus roher Kraft und koordinativer Leichtigkeit beim "Hop, Step and Jump". Kuba gilt seit Jahrzehnten als die unangefochtene Eliteschmiede für Dreispringer. Martínez wird herausgefordert vom brasilianischen Vorzeigeathleten Almir dos Santos, der die Farben der Seleção mit enormer Ästhetik vertritt, sowie dem Jamaikaner Jordan Scott.

Weitsprung-Krimi auf Weltklasseniveau

Beim Weitsprung der Männer kommt es zum Showdown der Flugkünstler. Das jamaikanische Erfolgs-Duo, bestehend aus dem Vizeweltmeister Wayne Pinnock und Ex-Weltmeister Tajay Gayle, trifft auf den Kubaner Jorge A. Hodelín. Pinnock zeichnet sich durch eine extrem hohe Anlaufgeschwindigkeit aus, die er millimetergenau auf das Absprungbrett bringen muss. Der Anlauf in der Pontaise ist bekannt für wechselnde Winde, die von den Hängen herabwehen – hier ist absolute Nervenstärke gefragt.

4. Die Speerwurf-Giganten aus der Karibik

Der Speerwurf-Wettbewerb wird die Luft im Stadion zum Schneiden bringen. Der zweifache Weltmeister Anderson Peters aus Grenada ist bekannt für seine explosive Abwurfdynamik. Er versteht es perfekt, den Speer flach und aerodynamisch in den Abendhimmel zu jagen. Zusammen mit dem Olympiasieger von 2012, Keshorn Walcott (Trinidad & Tobago), bildet er eine karibische Allianz, die den Stadionrekord im Stade de la Pontaise ins Visier nimmt.

Bei den Frauen ruhen die südamerikanischen Hoffnungen ganz auf der Kolumbianerin Flor Denis Ruiz Hurtado. Ihre saubere Technik im Fünf-Schritt-Anlauf und ihre enorme Nervenstärke bei den entscheidenden Versuchen machen sie zu einer der Top-Favoritinnen des gesamten Meetings.

5. Stadion-Faktoren und Taktik in der Pontaise

Die Bedingungen in Lausanne verlangen den Athleten strategische Höchstleistungen ab:

Savina Sport - Leichtathletik: Südamerika-Stars bei Weltklasse Zürich
Südamerikanische Eleganz im Letzigrund: Die Jagd nach den Diamond-League-Trophäen in Zürich!
Hintergrund-Bericht • Von Stefan Schuler für Savina Sport News
ZÜRICH. – Das prestigeträchtige Diamond-League-Meeting „Weltklasse Zürich“ mobilisiert die absolute Elite des Weltsports. Während die europäischen Fans vor allem auf die heimischen Stars blicken, reist eine hochexplosive Delegation aus Südamerika in die Schweiz. In den technischen Disziplinen und auf den Hürdenstrecken gehören die Athletinnen und Athleten Latinos zu den absoluten Favoriten im ausverkauften Letzigrund-Stadion.
🇧🇷 Alison dos Santos: Der Hürden-Gigant aus São Paulo

Er ist der unbestrittene Publikumsliebling und das sportliche Aushängeschild des Kontinents: Alison dos Santos. Der brasilianische Ausnahmekönner über die 400 Meter Hürden liefert sich seit Jahren epische Dreikämpfe mit Karsten Warholm und Rai Benjamin. Mit seiner lockeren, rhythmischen Laufweise und seiner enormen Ausdauer hat er im Letzigrund schon mehrfach für Ekstase gesorgt. Dos Santos brennt darauf, im Zürcher Kessel ein weiteres Mal die Schallmauer zu durchbrechen und den prestigeträchtigen Tagessieg nach Brasilien zu entführen.

🇨🇴 Flor Denis Ruiz: Kolumbiens Speerwurf-Sensation

Im technischen Bereich ruhen die Hoffnungen vor allem auf einer Dame aus Kolumbien. Flor Denis Ruiz hat sich im Speerwurf der Frauen fest in der absoluten Weltklasse etabliert. Die Vizeweltmeisterin steht für enorme Explosivität beim Anlauf und eine kompromisslose Abwurfdynamik. In Zürich trifft sie auf eine hochkarätige internationale Konkurrenz, doch Ruiz hat in dieser Diamond-League-Saison bewiesen, dass sie den Speer jederzeit in Richtung der geschichtsträchtigen 65-Meter-Marke peitschen kann.

💪 Brasiliens geballte Physis: Romani und dos Santos

Ergänzt wird das starke südamerikanische Aufgebot durch Brasiliens Kugelstoss-Ikone Darlan Romani. Der physisch beeindruckende Routinier geniesst beim fachkundigen Schweizer Publikum grossen Kultstatus und will im Ring des Letzigrunds wichtige Punkte für das Diamond-League-Finale sammeln. Ebenfalls im Fokus steht Dreispringer Almir dos Santos, der die stolze Tradition brasilianischer Dreisprung-Legenden im Zürcher Sandkasten erfolgreich fortsetzen möchte.

✨ Magische Nächte in Zürich: Ein Pflaster für Rekorde

Die legendäre Laufbahn im Letzigrund gilt weltweit als äusserst schnell und bietet zusammen mit der lautstarken Unterstützung von 25'000 Leichtathletik-Enthusiasten den perfekten Nährboden für absolute Weltklasse-Zeiten. Für die südamerikanischen Athleten ist dieses Meeting traditionell einer der wichtigsten Meilensteine des gesamten Jahres. Savina Sport News wird für euch die finalen Bahneinteilungen und exakten Startzeiten genauestens analysieren, sobald die offiziellen Dokumente freigegeben werden!

Savina Sport - Leichtathletik: Karibik-Power bei Weltklasse Zürich
Karibischer Sturm im Letzigrund: Die Weltklasse-Athleten fordern Zürich heraus!
Hintergrund-Bericht • Von Stefan Schuler für Savina Sport News
ZÜRICH. – Wenn die absolute Elite der Leichtathletik im legendären Letzigrund-Stadion zusammenkommt, ist Gänsehaut garantiert. Das prestigeträchtige Meeting „Weltklasse Zürich“ wirft seine Schatten voraus, und auch in diesem Spätsommer steht fest: Die Athleten aus der Karibik werden auf den Laufbahnen und in den technischen Disziplinen die absolute Hauptrolle spielen.
🇩🇴 Marileidy Paulino: Die Königin der 400 Meter

Der absolute Fokus der dominikanischen Fans liegt ganz klar auf Marileidy Paulino. Die Ausnahmeathletin aus Don Gregorio dominiert die 400-Meter-Strecke der Frauen im heurigen Jahr nach Belieben. Als amtierende Weltmeisterin und unangefochtene Diamond-League-Spitzenreiterin reist sie als die Gejagte nach Zürich. Das Zürcher Publikum liebt die elegant laufende Dominikanerin, die im Letzigrund erneut die magische 49-Sekunden-Marke knacken und ihre Vormachtstellung im weltweiten Sprintzirkel zementieren will.

🇱🇨 Julien Alfred: Die Rakete aus St. Lucia

Über die Königsdisziplin, die 100 Meter der Frauen, brennt die Laufbahn im Letzigrund lichterloh. Angeführt wird das karibische Starensemble von Julien Alfred aus St. Lucia. Die pfeilschnelle Sprinterin hat sich in der laufenden Diamond-League-Saison zu einer der konstantesten und explosivsten Läuferinnen der Welt entwickelt. Ihr Duell gegen die US-amerikanische und jamaikanische Konkurrenz gilt schon jetzt als das absolute emotionale Highlight des Abends.

🇯🇲 Jamaikas Sprint-Elite und Sprungwunder

Traditionell stellt die Sportnation Jamaika die grösste Abordnung aus der Karibik. Auf den Sprintdistanzen wird die erfahrene Shericka Jackson erwartet, die auf der Jagd nach neuen Meeting-Rekorden ist. Doch nicht nur auf den flachen Strecken mischt Jamaika ganz vorne mit: Im Dreisprung und Weitsprung der Frauen gehören Athletinnen wie Shanieka Ricketts und das Riesentalent Ackelia Smith zu den absoluten Top-Favoritinnen auf den prestigeträchtigen Tagessieg in Zürich.

✨ Faszination Letzigrund: Warum die Karibik hier glänzt

Die schnelle Bahn im Zürcher Letzigrund gepaart mit der ohrenbetäubenden Atmosphäre von 25'000 Zuschauern bietet die perfekten Bedingungen für die explosionsartigen Disziplinen der Karibik-Stars. Für Marileidy Paulino und Co. ist Zürich der ultimative Härtetest im Kampf um die wertvollen Diamond-League-Trophäen. Savina Sport News wird für euch live aus dem Stadion berichten, sobald die offiziellen Startlisten und Bahneinteilungen finalisiert sind!

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